Navi

Link Link Link Link

About

Link Link Link Link

Links

Link Link Link Link

Credits

Designer
Manchmal träume ich

Manchmal träume ich.

Dann trage ich ein weißes halblanges Kleid und gehe auf eine große, braune Holztür zu. Ich stelle mir vor, dass sie alle mich anstarren. Dort hinter mir. Ich stelle mich vor, dass sie es nicht glauben können, dass ich es bin die dort durch diese große Tür geht. Ich stelle mir vor, dass sie sich fragen, was ich denn dort will. Und ich werde lächeln, denn ich weiß, dass sie manche Sachen niemals begreifen werden. Ich öffne die Tür, schlüpfe durch einen kleinen Winkel und schließe sie hinter mir. Und dort stehe ich dann und bin einfach nur glücklich. Und er wird auf mich zukommen und mich in die Arme nehmen. Er. Derjenige, der mich nicht nur lieben wird .. sondern mich auch verstehen wird. Und vielleicht werde ich dann auch eines Tages die Holztür wieder öffnen und wieder auf die andere Seite gehen. Aber den Schlüssel, den werde ich immer bei mir tragen.

Oder ich stehe in einer Wüste. Umgeben von Bergen. Ich lasse mich auf den heißen Boden fallen und blicke in den wolkenlosen Himmel. Und ich bin glücklich.

Oder ich stehe am Strand. Mit dem Füßen in Wasser. Die Sonne geht langsam unter. Glück.

Oder ich stehe auf einer Wiese und lasse mich langsam ins Gras fallen und atme den Duft der Blumen ein. Grasflecken auf dem weißen Kleidchen? Wen kümmerts? Ich bin glücklich.

...

 Ja, manchmal träume ich.

Doch immer wache ich wieder auf, tauche wieder in die reale Welt ein: Lärm, Schmutz, Hass, Tod. Sowas ist zwar normal, aber es gibt Orte, an denen das Leiden erträglicher sein kann.

Und so schalte ich meine Musik an. Nicht Lady Gaga, nicht Katy Perry, nicht P!nk ... nein, das was ich brauche ist so zeitlos. Und wieder fange ich an zu träumen.

Wenn du weißt, dass du nur glücklich sein kannst, wenn du dich Angesicht zu Angesicht mit deiner größten Angst stellen musst ... was tust du dann? Was soll ich tun?

Laufen. Manchmal habe ich dann das Gefühl einfach nur loszulaufen. Ich bin eine schlechte Läuferin. Aber egal. Wenn ich nicht mehr kann, dann lasse ich mich einfach fallen. Und stehe wieder auf. Wie jeden Morgen, wie nach jeder Niederlage.

Manchmal träume ich von einem anderen Leben und manchmal begehe ich den Fehler Anderen von meinen Träumen zu erzählen. Sie sagen, dass ich es doch gut habe.

Sie verstehen nicht, dass ich einfach nur Laufen will. Der Sonne entgegen. Und vielleicht werden sie es auch nicht verstehen. Aber eines Tages werde ich gehen. Dorthin wo ich hingehöre. Denn hier habe ich nie hingehört. Nicht in dieses Haus, nicht in diese Stadt, nicht in dieses Land.

Manchmal träume ich. Und manchmal denke ich zu träumen. Aber meine Augen sind offen. Und ich spüre, dass ich lebe und bin einfach nur glücklich.

Manchmal ...

24.4.09 15:44


Werbung


Ängste

Ich wurde mal gefragt, wovor ich am meisten Angst hätte. Ich habe gesagt: "Einsamkeit" und ich wurde doof angeguckt. Wieso? Die Ängste von den anderen waren Verlust, eines geliebten Menschen, der eigene Tod, Krankheiten ...

Ich finde, dass Einsamkeit trotzdem eine richtige, wichtige Angst ist. Ich finde, dass hinter dem Verlust eines geliebten Menschen, hinter dem eigenen Tod oder einer Krankheit die Einsamkeit steckt. Vor dem Tod habe ich keine Angst. Nur vor der Einsamkeit danach. Mit jedem Verlust eines geliebten Menschen vereinsamt man mehr. Krankheiten? Auch hier spielt die Einsamkeit eine Rolle. Man ist krank, alleine, und alle leben ihr Leben in den gewohnten Zügen weiter. Nur man selbst nicht.

Einsamkeit steckt hinter jeder von den Ängsten, die die anderen mit genannt haben.

Wieso bin ich so anders als sie? Wieso denke ich so anders? Es müsste andersherum sein. Doch so ist es nicht.

 

25.3.09 20:29


Ich glaube ...

Ich glaube ich habe schon ziemlich lange nicht mehr begloggt. Ich habe neue Freunde gefunden. Sie reden mir gut zu, sie geben mir zu verstehen, dass ich ihnen nicht egal bin, sie loben mich für meine Kreationen ... es ist schön wieder ein sonniges Leben zu haben.

Doch ich sehe Sie immernoch. Ich hasse Sie. Alles ist kaputt. Nichts wird wieder so sein wie es mal war.

Was will ich eigentlich? Ach, egal.

Es geht nach Paris. Das wird schön. Freiheit =)

Und manchmal sollte man einfach nur denken: "Wie gut, dass du Arsch meine Gedanken nicht hören kannst"

Ja, ich bin auf einen guten Weg. Und jetzt muss ich auch wieder los. Schön, oder? =)))

6.3.09 21:38


Glücklich sein ist schwer

Ich hätte die Vitrinen zerschlagen können. Ich hätte mir einen Fünftklässler schnappen können und einen Mülleimer über ihn auskippen können. Ich hätte die dummen Plakate von der Wand reißen können. Und doch habe ich es nicht getan.

Gestern war ich sauer. Richtig sauer. Warum? Hmm, was habe ich vor ein paar Monaten gesagt? "Nach einem Hoch, folgte immer ein Tief."  Und so war es jetzt wieder. Langsam kehrte mein kleiner Erfolg zurück. Mein Notendurschnitt im Zeugnis verbesserte sich um 0,8. Meine Wochenenden - ausgebucht. In den Osterferien fliege ich wahrscheinlich nach Madrid. In den Sommerferien nach Costa Rica und in den Herbstferien bin ich bestimmt auch weg. Mensch, ich war einfach glücklich!

Aber wieso gibt es diese Leute, die einem einfach nur all das Glück zerstören wollen & können. Wieso?

Wütend ging den Flur entlang und blieb vor dem schwarzen Brett stehen. "Na?", sagte Er. Ich drehte mich um. "Hallo." Ich tat ihm Unrecht. Ich sollte netter zu Ihm sein. Auch Er musste meinen kühlen Unterton bemerkt haben. "Wie geht's?", fragte ich. Er antwortete nicht. Natürlich nicht. Seine Augen fixierten mich. "Was ist passiert?" Hmpf, als ob ich Ihm das auf die Nase binden würde.

In einer Minute war Er über die wichtigsten Sachen informiert. Ich Idiotin.

Als Er nach zwanzig Minuten ging, fühlte ich mich besser.

Ich liebe Ihn. Er ist mein bester Freund. Ich kann mich wieder auf Ihn verlassen.

Und nun bin ich wieder glücklich. Und irgendwann treffe ich auch auf meinen Prince Charming. Und Er wird es als erster wissen.

29.1.09 19:55


Rezension .. wie ich sie hasse

Ich war gestern in Twilight. Toller Film <3 Obwohl ich das Buch einfach lieber mag.

Ich konnte es aber nicht lassen. Natürlich musste ich mir die negativen Filmrezensionen durchlesen. Komischerweise regen sich voll viele Leute darüber auf, dass der Film nicht "gruselig" genug war. Ähm .. war irgendetwas im Buch gruselig? Also ich kann mich nicht daran erinnern. Vielleicht hätten sich die Leute vorher überhaupt informieren sollen um was es in dem Film überhaupt geht. Das hilft manchmal.

Mit dem Casting konnte ich mich etwas mehr anfreunden. Aber für mich ist Cedric .. äh .. Rob kein Edward.

Na ja. Das wars auch schon.

Ich wünschte ich hätte auch einen Edward. Oder einen Jacob. Jemand, der mich einfach mal im Arm nimmt.

18.1.09 15:45


Drei.Zwei.Eins.

Drei Worte ("Na, wie gehts?"

Zwei Personen (Ich und Er)

Ein gebrochenes Herz (meins)

Ich bin wieder da. Erschöpft und unglücklich. Hatte ich was besseres erwartet? Nein, aber erhofft. Ich wollte Ihm aus dem Weg gehen. Doch es war unmöglich, denn Er ist auf mich zugekommen. Hätte ich mich umdrehen und weglaufen sollen? Es hätte vielleicht doof ausgesehen, wäre aber besser gewesen.

Wir redeten. Über Dies und Das. Es war schön. Mittags aßen wir zusammen. Dann war es auch wieder vorbei. Kein Wort mehr. Aber Blicke. Betrat ich einen Raum, schaute Er sofort auf. Sagte ich etwas zu laut, blickte Er auch zu mir. Wieso tut Er das? Ich bin Ihm doch sowas von scheißegal! Ich bin jedem doch scheißegal. Seitdem Sie einen Freund hat, reden wir kaum noch miteinander. Und noch nicht einmal mehr Mike interessiert sich noch für mich. Vor einem halben Jahr, war ich sauer. Ich fand es einfach ungerecht. Sie liebt Ihn. Sie liebt Ihn nicht. Vor ein paar Monaten war diese Ungewissenheit das Schlimmste für mich. Doch jetzt ist alles viel schlimmer. Ich will Ihn vergessen. Und beim Mittagessen war ich mir dann auf einmal wieder so sicher, dass wir nur Freunde sind. Einfach Freunde. Ach, ich weiß es doch auch nicht.

8.1.09 18:14


Schreib mir doch!

Er ist gerade on. "Schreib mir. Schreib mir. Schreib mir doch!", denke ich. Aber Er wird mir nicht schreiben, denn das wäre ein Wunder. Ich glaube nicht an Wunder.

 Vielleicht sollte ich ihm schreiben? Nein, das wäre ... ach, ich weiß auch nicht. Ich bin einfach so unsicher. Vor allem da ich diesen Vollidioten ja vergessen wollte.

Er ist immer noch on. Soll ich mit Ihm mal über Buchrezensionen diskuttieren. Hat Er überhaupt ne Ahnung wie Bücher aussehen?

 Ach verdammt. Ich tue Ihm Unrecht. Es tut mir Leid.

 Immer noch on. Er hat bestimmt ne Andere. Soll Er doch. Mir doch scheißegal. Ich hole mir ein Buch und lese halt.

ICH HABE NE NACHRICHT!!!! Ich öffne ... ich lese ... Sie war von Sandra. Toll.

 Er ist off. Super.

Mein Gott. Ja ich weiß, dass hat jetzt niemanden interessiert. Mich ehrlich gesagt auch nicht, denn ich will Ihn ja vergessen.

6.1.09 19:08


[erste Seite] [eine Seite zurück]  [eine Seite weiter]
Designer
Picture
Gratis bloggen bei
myblog.de