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Imagine I

- Du schaust so traurig aus.

Ich bin traurig.

- Wollen wir reden?

Ja.

- Warum bist du traurig?

Jemand hat mich traurig gemacht.

- Wer?

Du.

Und dieser Blick, den er mir zuwarf, lies alles gefrieren und schmelzen, gleichzeitig. Unmöglich und absurd, aber nicht zu sehr.

Und ich wachte auf.

In Träumen ist alles möglich ...

 

2.4.10 23:11


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Zukünftige Erinnerungen

Ich höre mir schon den ganzen Tag Countrymusik an. Im jeden zweiten Lied geht es um irgendwelche Erinnerungen von damals .. von der schönen Zeit .. wo alles so ganz toll war.

Irgendwie machen mich diese Lieder traurig. Ich weiß, irgendwann werde ich richtig glücklich sein und ich werde dann auch schöne Erinnerungen an die Vergangenheit haben - aber ich werde sie nicht überschwänglich lieben. Vergangen ist vergangen. Was dann zählt ist nur die Gegenwart. Man sollte mit der Gegenwart leben und sich nicht mehr der Vergangenheit aufhalten, weil die einen nur kaputt machen kann.  Aber wenn man richtig glücklich ist, dann läuft das Leben problemlos mit dir. Aber bist du unglücklich, so läuft es dir weg. Und wenn du hinter dich blickst, in die Vergangenheit, so wirst du Schwierigkeiten haben es noch einzuholen.

Aber wer glaubt schon an meine Worte? Viele hören sie, aber niemand richtet sich danach. Und ich auch nicht.

28.2.10 17:52


Gedankenfetzen

Ich glaube, ich bin im falschen Jahrzehnt geboren. Und im falschen Land. In der falschen Familie. In der falschen Religion. Ich weiß nicht wer ich bin, aber ich weiß, wann ich es wissen werde [...]

Ich frage mich, wie unser Abschied sein wird. Wirst du dich umdrehen? Gehen. Mich alleine stehen lassen?

Werden wir uns gegenüber stehen? Anblicken? Schüchtern.

Werden wir uns verabschieden? Alte Freunde und neue Bekannte?

Wird es ein Happy-End geben?

Uns läuft die Zeit davon. Langsam oder sicher müssen wir uns auf unseren Abschied vorbereiten. Und ich habe Angst. Richtig Angst. Denn dann wird sich offenbaren, dass ich dir seit Monaten total egal bin.

aber die erinnerungen .. sie sind immer noch präsent - und ungeklärt.

24.2.10 21:12


Mein Kopf und ich

Ich habe mal ein Buch gelesen. Zum Schluss ist die Protagonistin an vaskulärer Demenz erkrankt. Der Arzt hat ihr mitgeteilt, dass sie sich langsam aber sicher von ihrem Gedächtnis verabschieden muss. In den nächsten Monaten und Jahren, wird sie immer mehr vergessen und zum Schluss nur noch vor sich hinvegetieren. Sie wird nicht mehr wissen, dass das ihre Tochter ist, die sie da besucht, sie wird nicht mehr wissen, wer die Person im Spiegel ist, in den sie da Blicken wird. Sie wird nur noch in diesem Sessel sitzen, leer vor sich hinstarren. Alle Erinnerungen sind verschwunden, nur eine Hülle ist geblieben, die darauf wartet vom Tod abgeholt zu werden, wie ein Restmüllsack, der zur Mülldeponie muss. Und das wars dann. Die letzten Monate und Jahre alleine in der Gemeinschaft verbracht.

Ich habe Fehler. Ich ärgere mich über meine Fehler. Manchmal wünsche ich mir, dass ich gerne jemand anderes wäre, nur um vor meinen Problemen flüchten zu können. Aber dann wird es mir auf einmal wieder bewusst: Ich bin ich. Und ich will für immer ich bleiben. Aber "ich", dass ich nicht mein Körper, nicht mein Aussehen, das "ich" ist in meinem Kopf. Wenn ich schlafe, dann ist das "ich" da. Wenn ich in einer dunklen Gasse stehe, dann ist das "ich" da. Wenn ich eine Arbeit schreibe, dann ist das "ich" da. Ich liebe mein "ich". Ohne das "ich" könnte ich nicht existieren. Aber bei Demenz, da entschwindet das "ich". Und wenn du dann tot bist? Was ist dann? Ich will mich nicht von meinem "ich" trennen. Nicht von meinen Gedanken, nicht von den Erinnerungen. Ich weiß, dass diese Überlegungen sich vielleicht krank und komisch anhören mögen, aber ich denke sie sind auch nachvollziehbar. Man muss sich einfach nur mal Zeit nehmen. Stehen bleiben. Und schauen. Und dann wird man etwas bemerken. Ganz egal was es auch ist, es wird dich wahrscheinlich zum Denken bringen. Wenn nicht, dann ist es vielleicht schon zu spät; dann hast du dich schon von deinem "ich" getrennt. Das tut mir leid.

23.2.10 22:02


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Meinem vorigen Eintrag gingen wochenlang keine Einträge voraus. Trotzdem hatte ich fast jeden Tag einen Besucher.

Mich würde es echt interessieren, wer sich da so für mein Leben interessiert .. also: Bitte hinterlass mir doch mal ein Kommentar. Ich würde mich echt freuen.

19.2.10 19:56


Begegnung

Manchmal denke ich was wäre, wenn wir uns irgendwo begegnen würde. Dort wo man es nicht erwartet. Irgendwo - weit weg von hier. Würden wir uns da etwas anstrengen? Uns gegenseitig Aufmerksamkeit schenken oder würden wir uns trotzdem ignorieren? Ich glaub, dass ich das gar nicht könnte. Wahrscheinlich würden meine Gefühle überreagieren und ich würde Ihm um den Hals fallen. Und das wünsche ich mir so.

Was habe ich eigentlich getan? Nichts. Was war das damals zwischen uns? Nichts? Aber die Erinnerungen, die haben doch etwas zu bedeuten, verdammt!

Aber es sind nur Erinnerungen. Es hätte ein Anfang sein können, aber es war unser Ende.

19.2.10 19:43


Stop: Es geht um den Charakter!

Nur noch einmal kurz:

Es gibt die Leute, Menschen, whatever, die um alles in der Welt nicht mehr Single sein wollen. Und zwar aus diesem Grund: kein Single mehr zu sein. Dieser Grund ist ein ziemlich dummer Grund, denn ich persönlich will kein Single mehr sein, da ich jemanden brauche, der mich liebt und der für mich da ist. Verstanden? Okay. Also, eben gerade habe ich mich bei einer Internetcommunity eingeloggt und habe gesehen, dass ein ehemaliger Schulfreund bei Beziehungsstatus "vergeben" stehen hat. Und dieser Typ, na ja, sein Charakter muss das ausschlaggebende gewesen sein, denn sonst hat er eigentlich nicht sehr viel zu bieten. Er ist aber super nett. Und eigentlich auch ganz witzig, wenn man mal von den Flachwitzen absieht. Aber egal, ich dachte nur: Oh Scheiße! Wie werde ich enden? Forever Single oder whatt? Was jetzt wieder nicht heißen soll, dass ich kein Single bleiben will, wegen des Singleseinswillen. Ach, egal. Ihr wisst schon was ich meine, oder?

Auf jeden Fall war das gerade für mich ein klitzekleiner Schock. So im ersten Moment. Alle bekommen jemanden ab und nur ich bleibe über. So fühlt sich das an. Aber vielleicht sollte ich das auch aus einer anderen Perspektive betrachten. Anscheinend gibt es doch immer noch Hoffnung, oder?

P.S. Sorry, falls das gerade ein bisschen durcheinander war, aber ich bin tierisch müde und habe Kopfschmerzen und will eigentlich nur noch schlafen. Gute Nacht.

22.11.09 22:24


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